Eine Szenencollage mit anschließender Podiumsdiskussion zu der Frage, wie sich die Kinderbetreuung in den kommenden zwanzig Jahren weiterentwickelt

Wie wird sich die Kinderbetreuung in den nächsten Jahrzehnten verändern? Derzeit ist der Fachkräftemangel groß. Und auch die Digitalisierung hält Einzug in die Kita. Werden in zwanzig Jahren „Alexa“ und andere Assistenzsysteme auch in Kindergärten eingesetzt? Und welchen pädagogischen Blick haben wir in der Zukunft auf das Kind? Sehen wir es immer noch als selbstständigen Lerner, der sich eigenaktiv der Welt zuwendet und seinen Bildungsprozess selber steuert?

Das theaterpädagogische Zentrum (TPZ) lädt Sie in Kooperation mit der Herman-Nohl-Schule herzlich ein zur

Podiumsdiskussion
KITA 2039
am Freitag, den 15. März um 12 Uhr
im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Zu Beginn zeigen angehende Erzieher*innen der Herman-Nohl-Schule, angeleitet von Lehrerin und Theaterpädagogin Sabine Grujic, eine kurze Szenencollage, die verschiedene Zukunftsszenarien entwirft und Anlass zur Diskussion geben wird. Die Präsentation dauert etwa dreißig Minuten. Anschließend sind alle Besucher*innen zum offenen Meinungsaustausch zum Thema „Kita der Zukunft“ eingeladen. Auf dem Podium u.a. zu Gast: Andrea Reimer, Fachberaterin der Stadt Hildesheim im Bereich „Soziales, Jugend und Wohnen“ sowie Nadine Duda, Abteilungsleiterin Sozialpädagogik der Herman-Nohl-Schule und Margret Kleuker, Dozentin Kindheitspädagogik HAWK.

Die Podiumsdiskussion „Kita 2039“ ist ein Modul der „Raumstation“. Das soziokulturelle Stadtprojekt 2018/19 des Theaterpädagogischen Zentrums Hildesheim (TPZ), bespielt Leerstand in der Innenstadt. Ab April 2019 wird die „Raumstation“ im Ratskeller am Hildesheimer Marktplatz landen. Ob interkultureller Theateraustausch, ein Wunschladen in der Fußgängerzone oder Mondscheinyoga: Mit kulturellen Angeboten und Theater lassen sich neue Welten eröffnen.

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